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Proben haben sich gelohnt - Musikzug Bremen glänzt bei zahlreichen Auftritten PDF Drucken E-Mail
Einmal im Jahr treffen sich die Mitglieder des Musikzuges Bremen im Feuerwehrgeräthaus nicht zur Musikprobe und zum gemeinsamen Musizieren, sondern um auf der Jahresdienstbesprechung das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Am vergangenen Freitagabend konnte der Vorsitzende Michael Schiller dazu wieder zahlreiche Musiker und Andreas Düser, Löschzugführer Bremen, sowie den zukünftigen Gemeindewehrführer Ralf Schwane im Schulungsraum des Gerätehauses begrüßen.

Nach den Regularien blickte Michael Schiller auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurück. Nicht nur die musikalische Unterstützung diverser Schützenfeste in Ense und in Nachbargemeinden, auch die drei eigenen Konzerte waren Höhepunkte des musikalischen Jahres 2011. Besonders für die Konzerte mussten zahlreiche zusätzliche Proben absolviert werden, doch es hatte sich gelohnt, denn die Auftritte beim Konzert in der Basilika, und den beiden Weihnachtskonzerten in Bremen und Wickede fanden wieder eine große Resonanz.

Lobend erwähnte der Vorsitzende die gute Integration junger Musiker aus dem Jugendmusikzug in das große Orchester. Zum Probenbeginn 2012 können zwölf weitere Jugendliche begrüßt werden.

Die Zukunft des Jugendorchesters wird, wie bei dessen Jahresdienstbesprechung beschlossen wurde, derzeit von einem Komitee aus den Reihen der Jugendmusiker geplant. Ihren ersten Auftritt vor Publikum haben mittlerweile auch die jüngsten Instrumentalisten hinter sich. Das Nachfolge-Orchester, das in Kooperation mit dem Musikverein Echthausen gegründet und von Ann-Kathrin Stock und Laura Fabri geleitet wird, ist auf dem besten Wege, in die Fußstapfen seines Vorgängers zu treten.

Auch der musikalische Leiter des Musikzuges, Michael Rebein, sparte nicht mit Lob für seine Musiker. „Wir können froh und stolz sein, dass wir hier so ein tolles Orchester haben." Diesen Worten schloss sich auch Andreas Düser an: „Ihr seid ein gutes Aushängeschild für die Wahrnehmung der Enser Feuerwehr nach außen!" An den Bericht der Kassiererin Mareike Schulte über eine ausgeglichene Finanzlage schloss sich der Tagesordnungspunkt Wahlen an. -am


 

Artikel Soester-Anzeiger vom 19.01.2012


 
Feuerwehr-Musiker wählten und ehrten langjährige Aktive PDF Drucken E-Mail
In der Jahresdienstbesprechung des Musikzuges Bremen der Feuerwehr hat es keine Veränderungen im Vorstand gegeben. Über die von den Anwesenden geforderte Wiederwahl der zweiten Vorsitzenden Michaela Grüne und des stellvertretenden Geschäftsführers Jörg Müller wurde schnell und einheitlich abgestimmt.
Vorsitzender Michael Schiller ehrte schließlich am Freitagabend zwei Musikerinnen : Josefine Weber wurde für 10 und Conni Budde für 30 Jahre ausgezeichnet.

Unser Bild zeigt von links Vorstandmitglieder und Geehrte: Jörg Müller, Michael Schiller, Conni Budde, Christian Trümper, Josefine Weber und Michaela Grüne. Foto: Mause


Artikel Soester-Anzeiger vom 16.01.2012


 
Musik fürs Herz beim „Weihnachtsspiel“ PDF Drucken E-Mail
Die Adventszeit soll dazu dienen zur Ruhe zukommen. Sich in freudiger Erwartung auf den Heiligen Abend zu besinnen und den Stress des Alltags für einige Zeit hinter sich zu lassen. Mit seinem „Weihnachtsspiel“ schaffte es der Musikverein Echthausen jetzt die Gäste in der Gemeindehalle genau in diese vorweihnachtliche entspannte Stimmung zu versetzen.




Der Vorsitzede des Musikvereins Ralf Barylla konnte sich an diesem Nachmittag über viele Besucher freuen, die ihren Weg in die Gemeinschaftshalle gefunden hatten um den weihnachtlichen Klängen des „Weihnachtsspiels“ zu lauschen. Mit weltbekannten Weihnachtsliedern kam sogleich die richtige Stimmung auf.

Auf dem Programm standen bekannte Ohrwürmern wie „Winter Wonderland“ bis „Mary‘s Boy Child“, dirigiert von Peter Kaiser .

Höhepunkt der festlichen Veranstaltung war die Erstaufführung des kombinierten Jugendorchesters Bremen-Echthausen. Rund 50 Kinder von sechs bis 13 Jahren, teils verstärkt durch einige erfahrene Musiker, boten dem begeisterten Publikum eine hervorragende Premiere. Zudem gaben sich noch die jungen Musiker der Blockflötengruppe und die Gruppe „4 sax in the city“ die Ehre.

 


weitere Fotos: <klick>

 

Artikel Soester-Anzeiger vom 18.12.2011

 


 

 

 
Note für Note adventlich PDF Drucken E-Mail
Weihnachtskonzert Wickede.
Gekonnt abgestimmtes Programm der Enser Musiker beim Konzert der Schützen. Geistliche und konzertante Musik begeisterte am Sonntagabend im nahezu vollbesetzten Bürgerhaus.




Artikel Soester-Anzeiger vom 13.12.2011



 
Musik auch visuell dargestellt PDF Drucken E-Mail
Bremer Musikzug der Feuerwehr setzte beim Weihnachtskonzert neue Akzente.

Die Ensemble-Mitglieder des Musikzuges Bremen der Feuerwehr Ense erwiesen sich wieder einmal als wahre Künstler. Sie zauberten beim Weihnachtskonzert mit ihren Instrumenten nicht nur akustische Höhepunkte, sondern sorgten zu den lauten und leisen, schnellen und langsamen Tonfolgen auch für eine hervorragende visuelle Darstellung der Musik-Themen.

Begonnen hatte das mit den Lambertus-Schützen in der vollbesetzten Halle ausgerichtete Konzert nach der Begrüßung durch den Hausherrn, Brudermeister Dirk Brüggemann, mit den jungen, aber schon sehr profihaften Mitgliedern des Jugendmusikzuges unter der Leitung von Christian Risse und Johannes Schacke. Risse gab auch Erläuterungen zu .den vorgetragenen Musikstücken und bemerkte im Hinblick auf einen vorgetragenen Segensgruß, Zeit für einen Mitmenschen zu haben, sei das schönste Geschenk.

Die Jungen und Mädchen des Nachwuchsorchesters erhielten von den Zuhöreren in der vollbesetzten Bremer Schützenhalle einen besonders herzlichen Applaus. Bei „Oregon", dem letzten der vier von der Jugend vorgetragenen Musikstücke fühlten sich die Besucher sogar bildhaft in den „Wilden Westen" entführt.. Fotos: Mause

Kraftvoll begannen anschließend die älteren Musiker mit der Fanfare der olympischen Sommerspiele in Los Angeles. Michael Rebein gab nicht nur seinen Musikern den Takt vor, er führte auch, wieder humorvoll durch das Konzertprogramm. Nach einem Repertoire aus Songs von Eric Clapton und dem „Marsch Infanterie-Regiment Großherzog Friedrich von Baden" setzte die „Rhapsody for Euphonium und Concert Band" mit Jens Schulte einen beeindruckenden Schlusspunkt vor der Pause.

Der Musikzug Bremen der Freiwilligen Feuerwehr Ense setzte beim Weihnachtskonzert einmal mehr Glanzpunkte.

Mit einem musikalischen „Waidmannsheil" begann der zweite Programmteil. Anschließend führte die Reise nach Noten auf den Appalachian-Weg. Bei „The Witch and the Saint" malten die Töne wieder Bilder und zeigten den Weg zweier unterschiedlicher Schwestern auf. Bevor in den weihnachtlichen Konzertteil gewechselt wurde, ging es für die Zuhörer in der Bremer Schützenhalle mit Evergreens von Frank Sinatra noch einmal nach Übersee.

Nach dem Konzert sprach der Musikzug-Vorsitzende Michael Schiller gute Wünsche für die Festtage aus und lud die Konzertbesucher zum Verweilen in gemütlicher Runde ein. Schiller kündigte zudem für das kommende Jahr schon den Auftritt der Jüngsten vom zweiten Jugendmusikzug an. -am



Artikel Soester-Anzeiger vom 12.12.2011




 
Musikzug spielt auf PDF Drucken E-Mail
Nach ihrem viel beachteten Konzert in der Wallfahrts-Basilika in Werl, proben die Musiker des Musikzuges Bremen schon für den nächsten großen Auftritt beim traditionellen Weihnachtskonzert in der Schützenhalle Bremen am Samstag, 10. Dezember. Die Brudermeister der Lambertus-Schützen, Dirk Brüggemann und Rudi Grüne, die die Veranstaltung schon seit Jahren mit dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Bremen und dem Jugendmusikzug ausrichten, stellten jetzt gemeinsam den beiden Vorsitzenden der Musiker, Michael Schiller und Michaela Grüne, sowie deren Geschäftsführer Christian Trümper, das diesjährige Plakat vor.

Der Kartenvorverkauf in der Bäckerei Klapp, Spielkiste Baader in der Ense-Passage, bei Lotto Wiethoff und beim Getränkehandel Suermann in Volbringen, sowie bei den Vorstandsmitgliedern der Schützen und der Musiker hat begonnen.




Artikel Soester-Anzeiger vom 19.11.2011






 
Premiere für den Nachwuchs PDF Drucken E-Mail
Erstes Probenwochenende des neu gegründeten Orchesters des Musikzuges Bremen.

Premiere für das neu gegründete Nachwuchsorchester des Musikzuges Bremen. Denn erstmals führte es jetzt ein dreitägiges Probenwochenende durch. Unterder Führung der musikalischen Leitungen Laura Fabri und Annkathrin Stock trafen sich die 50 jungen Musikerinnen und Musiker im Bremer Feuerwehrhaus, um für ihre ersten Auftritte intensiv zu proben. Unterstützt wurde das Dirigententeam von Musikern aus dem Jugendorchester und aus befreundeten Musikvereinen, die nämlich die Register-und Satzproben übernahmen.

Auch für eine Freizeitgestaltung außerhalb der Probenzeit hat sich das Organistionsteam Gedanken gemacht. So wurden die musikfreien Momente mit Spielen gefüllt und der Bewegungsdrang konnte in der Bremer Ballsporthalle ausgeglichen werden. Höhepunkt des gesamten Wochenendes war für alle die Übernachtung im Feuerwehrhaus. Nach dem intensiven Erarbeiten der Musikstücke in den Registern und den Gesamtproben können sich die Enser schon bald auf die ersten Aufritte des Nachwuchsorchesters freuen.



Das neu gegründete Jugendorchester hatte viel Freude am ersten Probenwochenende. Foto: privat


Artikel Soester-Anzeiger vom 11.11.2011



 
Gänsehaut in der Basilika PDF Drucken E-Mail
Ganz große Gefühle beim Festkonzert des Musikzuges der Feuerwehr aus Ense-Bremen.

Die Werler Basilika hat Untermieter — kleine Krabbeltierchen, die bei musikalischem Wohlklang aus den Ritzen kommen, die Beine der Besucher hochkriechen und bei allen Zuhörern für Gänsehaut sorgen. Am Sonntagabend hatten die Tierchen viel zu tun. Anlässlich des Wallfahrtsjubiläums spielte der Musikzug der Feuerwehr aus Ense-Bremen ein Festkonzert in der Basilika — die Werler Schützen hatten den Franziskanern dieses Konzert geschenkt. Und nach gut eineinhalbstündigem Musikgenuss sprach Pater Ralf Preker am Abend von einem Sahnehäubchen.



Der Guardian und Wallfahrtsleiter reckte den Daumen seiner Hand hoch und zollte den gut 50 Musikern damit Respekt für das, was sie gerade abgeliefert hatten — denn das war schlichtweg wunderbar.

Weil in einer Kirche wie der Basilika die Akustik wie gemacht für getragene und sinfonisch klingende Musik ist, hatte Dirigent Michael Rebein jene Stücke aus dem
Repertoire des Orchesters aufgelegt, die in den Kuppeln des Gotteshauses einfach herrlich klingen. Da war beispielsweise der Abendsegen aus Humperdincks „Hänsel und Gretel". „Abends wenn ich schlafen geh", 14 Englein um mich stehen..", heißt es da — und wer am Sonntag in der Basilika beim Klang dieses Liedes die Augen schloss, der durfte sich ins „himmlische Paradeis" träumen, von dem im Liedtext später die Rede ist.

Musikhandwerklich perfekt vorgetragen, mit Präzision und Gefühl gespielte Crescendi, wohldosierte Akzente in den einzelnen Sätzen — der Musikzug bewies, dass nicht nur
„Dicke-Backen-Musik" a la Schützenfest aus den eigenen Instrumenten klingen kann.



Weil das Konzert am Sonntagabend als Festkonzert überschrieben war, wartete das Programm des Orchesters mit weiteren Stücken auf, die den Charakter und den Anlass des Abends würdevoll unterstrichen. Da war etwa der „Ambrosianische Lobgesang", in dessen feierlichen Fanfarenklang sich herrliche Bassläufe anschmiegen und am Ende all dies in einem voluminösen Knall zusammenfindet; das war Schuberts Ave Maria, das Solist Dennis Schäfer auf der Trompete von der Orgelempore der Basilika direkt in die Herzen der Besucher blies; da war „A childs Lullabay", das als Wiegenlied „Guten Abend, gute Nacht, mit Rosen bedacht..." musikalisch auf eine Traumreise entführte — allesamt herrlich gespielt und wie gemacht für ein Festkonzert in der Basilika.

Dass dieses Festkonzert ein Geschenk der Schützen an die Franziskaner war, freute Pater Ralf Preker außerordentlich. Denn solch ein Geschenk bekomme man nicht alle Tage.

Dass die Musiker aus Ense sich auf Kirchenkonzerte verstehen, hätten sie in den letzten Jahren immer wieder in den Festgottesdiensten anlässlich des Schützenfestes bewiesen — das diesmal die Franziskaner und die Wallfahrt speziell bedacht wurden, sei einfach nur ein wundervolles Geschenk, sagte Preker. Und das teilten die Franziskaner gerne mit hunderten Besuchern in der Basilika —und auch mit den kleinen Krabbeltierchen. Denn was wäre ein Festkonzert in der Basilika ohne Gänsehaut.


Artikel Soester-Anzeiger vom 01.11.2011



 
Glanzvoller musikalischer Jubiläums-Ausklang PDF Drucken E-Mail
Gänsehautstimmung in einem ehrwürdigen Gotteshaus — das kennt Werl auch nicht alle Tage. Unser Rezensent hat sie ausgemacht beim großartigen Konzert zum Abschluss des Wallfahrts-Jubiläums am Sonntagabend in der Basilika. Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr aus dem benachbarten Ense-Bremen bewies in der ausverkauften Kirche, warum ihm ein solch ausgezeichneter Ruf voraus eilt. Die Werler Schützen, den Patres immer schon eng verbunden, hatten dieses Konzert den Franziskanern geschenkt... di/Foto: Pieper







Artikel Soester-Anzeiger vom 01.11.2011

 
Musikzug Bremen spielt in der Wallfahrtsbasilika PDF Drucken E-Mail

Seit vielen Jahren schon arbeiten der Feuerwehrmusikzug aus Bremen und die Werler Schützen erfolgreich zusammen.

Diese Kooperation geht weit über das Schützenfest hinaus. Denn schon bei zahlreichen anderen Gelegenheiten haben die Feuerwehrmusiker in der Marienstadt aufgespielt. Am 30. Oktober nun erreicht die Zusammenarbeit einen neuen Höhepunkt.

Denn anlässlich des 350-jährigen Wallfahrtsjubiläums richtet die Sebastianus-Bruderschaft ein Konzert in der Wallfahrtsbasilika aus. Dabei werden die heimischen Musiker sowohl Kirchen- als Konzertmusik zu Gehör bringen. Unter der Leitung von Michael Rebein sollen Musikstücke, die bereits in verschiedenen Schützenhochämtern auf eine große Resonanz gestoßen sind, erklingen.

Doch der Dirigent hat mit „The saint and the city“ oder mit „Schloss Orth“ auch zwei zeitgenössische Orchesterwerke ausgewählt, die uralte Kirchenlieder aufgreifen und in spektakulärer Art und Weise musikalisch verarbeiten. Etwa eine Stunde Programm haben die 65 Männer und Frauen aus Ense für dieses wahrlich seltene Ereignis erarbeitet.

Das Jubiläumskonzert in der Basilika beginnt am Sonntag, 30. Oktober, um 19.30 Uhr. Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr und der Erlös des Abends ist für die Arbeit der Franziskaner bestimmt. Die Karten kosten im Vorverkauf 8 Euro und sind an der Abendkasse für 10 Euro erhältlich.


 

Artikel Soester-Anzeiger vom 20.10.2011


 
Schützenfest Werl PDF Drucken E-Mail
Lob für Enser Musiker und Vorfreude aufs Oktober-Konzert

- Die Werler Schützen schenken den Werler Franziskanern zum Ausklang des Wallfahrts-Jubiläums ein Festkonzert eines Musikzuges aus dem benachbarten EnseBremen. Wer möglicherweise beim Blick ins Festprogramm der Patres an diesem Punkt gestutzt haben mag, der weiß spätestens seit dem Wochenende, welch gute Wahl die heimischen Schützenbrüder da getroffen haben. Besucher des Festhochamts in der Basilika am Sonntag gerieten förmlich ins Schwärmen und versicherten, eine solch exzellente Darbietung habe es in einer Schützenmesse lange nicht gegeben.Die musikalische Qualität wurde ebenso gelobt wie die Vielfalt der ausgewählten Stücke. „Bei Tochter Zion zum Abschluss hätte Händel Beifall geklatscht", merkte ein begeisterter Zuhörer an.

Die Musiker aus Bremen hatten zu Beginn des Königsschießens am Freitagabend bereits ein Platzkonzert an der Schützenscheune gegeben. Und es wird eben ein Wiedersehen und Wiederhören geben, wenn das festliche halbe Jahr ausklingt. Der Musikzug Bremen der Freiwilligen Feuerwehr Ense unter der musikalischen Leitung von Michael Rebein gastiert am 30. Oktober um 19.30 Uhr in der Basilika.

Es ist das Jubiläumsgeschenk der St.-Sebastianus-Bruderschaft an die Franziskaner. Überhaupt klingt dieses Wallfahrts-Jubiläum in ganz besonderer Weise musikalisch aus. Am 30. Oktober vormittags um 10 Uhr ist während des Pontifikalamtes der St.-Patrokli-Domchor aus Soest zu Gast in der Basilika. Das Pontifikalamt zum Abschluss der Wallfahrtssaison, das immer Allerheiligen um 10 Uhr beginnt, wird vom Madrigalchor Werl unter der Leitung von Jörg Segtrop mitgestaltet. Das Schützenhochamt übrigens findet normalerweise in der Propsteikirche statt; es wurde wegen des Wallfahrtsjubiläums verlegt -von Matthias Dietz




Artikel Soester-Anzeiger vom 24.08.2011



 
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